{"id":1001,"date":"2017-09-17T23:59:16","date_gmt":"2017-09-17T21:59:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weber-werne.de\/?p=1001"},"modified":"2017-09-18T00:40:49","modified_gmt":"2017-09-17T22:40:49","slug":"glaskogen-die-erste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weber-werne.de\/index.php\/2017\/09\/17\/glaskogen-die-erste\/","title":{"rendered":"Glaskogen, die Erste"},"content":{"rendered":"

Heute Morgen bin ich recht fr\u00fch – zumindest f\u00fcr meine Verh\u00e4ltnisse – aufgestanden. Um kurz nach neun wurde ich wach und entschied mich schon aufzustehen. Immerhin stand ja heute noch die Fahrt bis nach Glaskogen an. Das Fr\u00fchst\u00fcck fiel wieder ganz normal aus und danach ging ich noch einmal in Ruhe duschen. Das wird n\u00e4mlich in Glaskogen etwas seltener passieren, da die Duschen dort etwa 2 bis 3 Kilometer von meinem Stellplatz entfernt sind. Ein wenig zu weit um dort jeden Morgen hinzuwatscheln. Au\u00dferdem wird es ja von Tag zu Tag k\u00e4lter hier.<\/p>\n

Als ich dann mit meiner morgendlichen Routine fertig war konnte es also los in Richtung Schweden gehen. Von Olberg aus dauerte es gar nicht mehr lang und schon war ich \u00fcber die schwedische Grenze gefahren. Kurz hinter der Grenze gibt es in T\u00f6cksfors ein gro\u00dfes Einkaufszentrum, in dem man preiswert einkaufen kann. Und es wie die meisten anderen Superm\u00e4rkte in Schweden auch am Sonntag ge\u00f6ffnet. Das kam mir heute nat\u00fcrlich zugute, da ich mich somit dort mit Lebensmitteln f\u00fcr die n\u00e4chste Woche eindecken konnte. Dadurch kann ich dann meine Sachen in Glaskogen etwas l\u00e4nger aufgebaut lassen, denn sonst m\u00fcsste ich immer einen Gro\u00dfteil abbauen um dann im n\u00e4chsten Ort, der circa 20km entfernt liegt einkaufen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n

Auf dem Weg nach Glaskogen fuhr ich einen Umweg. Absichtlich. Warum? Naja, als Mama und ich zum zweiten Mal nach Glaskogen fuhren kamen wir auch aus dieser Richtung. Und wir folgten sowohl unserem Navi als auch der Beschilderung nach Glaskogen. Nur waren die letzten 12km aus dieser Richtung unbefestigte Stra\u00dfe mit Steigungen von bis zu 13 Prozent. Etwas zu viel f\u00fcr meinen Geschmack, besonders wenn man aus der anderen Richtung \u00fcber eine sch\u00f6ne und asphaltierte Stra\u00dfe fahren kann. Das war also mein Grund f\u00fcr den Umweg. Um kurz vor zwei war ich dann endlich in Glaskogen angekommen und ich erwischte gerade noch so jemanden an der Rezeption, der mir meine Sachen f\u00fcr den Platz geben konnte. So konnte ich dann von der Rezeption zu meinem Platz fahren und mich dort daran machen alles aufzubauen, denn hier werde ich nun fast zwei volle Wochen bleiben.<\/p>\n

Das Aufbauen dauerte etwas l\u00e4nger als bisher gew\u00f6hnlich, aber man baut ja auch etwas anders auf, wenn das alles mindestens eine Woche stehen bleiben soll. Nach fast zwei Stunden Aufbau setzte ich mich erstmal einige Zeit in meinem Stuhl und genoss die Aussicht. Danach machte ich die Fotos von heute. Alle Fotos, die ich heute hochlade sind in einem Umkreis von maximal zehn Metern um mein Wohnmobil entstanden. In den n\u00e4chsten Tagen werde ich versuchen noch ein paar weitere sch\u00f6ne Bilder zu schie\u00dfen. Zum Abend hin machte ich mir dann ein leckeres Abendessen: Nudeln mit Kebabfleisch. Lecker!<\/p>\n

Nun noch etwas an alle, die den Blog flei\u00dfig mitlesen: Erstmal ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n, dass ihr meine Reise begleitet und ich wenigstens anhand von Zahlen sehen kann wie viele Leute hier doch so mitlesen. W\u00e4hrend meiner Zeit hier in Glaskogen werde ich aber nicht mehr t\u00e4glich einen Blog schreiben. Wenn mir danach ist werdet ihr hier wieder etwas lesen, aber eben nicht mehr t\u00e4glich wie in den letzten zwei Monaten (\u00fcber 70 Tage um genau zu sein!). Aber wie immer:<\/p>\n

Viele Gr\u00fc\u00dfe und bis bald<\/p>\n

S\u00f6ren<\/p>\n

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