{"id":1019,"date":"2017-09-22T23:59:41","date_gmt":"2017-09-22T21:59:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weber-werne.de\/?p=1019"},"modified":"2017-09-23T01:18:39","modified_gmt":"2017-09-22T23:18:39","slug":"glaskogen-die-zweite","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weber-werne.de\/index.php\/2017\/09\/22\/glaskogen-die-zweite\/","title":{"rendered":"Glaskogen, die Zweite"},"content":{"rendered":"

So, jetzt habe ich gef\u00fchlt eine halbe Ewigkeit keinen Blog mehr geschrieben. Also will ich die letzten Tage hier in Glaskogen mal Revue passieren lassen. Am Montag habe ich erstmal einen ganz entspannten Tag gemacht und irgendwie nebenbei noch meine hiesige Feuerstelle umgebaut. Irgendwie passte mir die ganze Gestalt nicht, also dachte ich mir, dass es doch am besten w\u00e4re die ganzen Steine neu anzuordnen und mir eine sch\u00f6nere Feuerstelle zu bauen. Nach fast einer Stunde Steine setzen und Erde pl\u00e4tten war ich dann endlich zufrieden und konnte die Feuerstelle so langsam einweihen. Vorher a\u00df ich noch die Reste vom Vortag und dann konnte ich das erste vern\u00fcnftige Lagerfeuer hier in Glaskogen genie\u00dfen.<\/p>\n

Am Dienstag konnte ich super Wetter genie\u00dfen und so verbrachte ich den Gro\u00dfteil des Tages drau\u00dfen. Ich lief ein wenig \u00fcber den Campingplatz und erkundete Altbekanntes wieder. Doch die meiste Zeit verbrachte ich in der N\u00e4he des Wohnmobils und genoss einfach die Ruhe dieses Ortes. Man h\u00f6rt nichts au\u00dfer dem Wasser und den V\u00f6geln, die im Hintergrund ihrem Leben nachgehen. Nur ab und an wird diese Ruhe durchbrochen von einem vorbeifahrenden Auto, aber da hier nicht viele Menschen leben ist das auch kein gro\u00dfes Problem. Zum Abendessen gab es am Dienstag Hamburger mit R\u00f6stzwiebeln und Cheddark\u00e4se. Lecker! Doch das Highlight des Tages ging ganz klar an den Sternenhimmel, den ich beobachten und fotografieren konnte. Ich habe noch nie in meinem Leben so viele Sterne gesehen und es war erstaunlich wie viel mehr die Kamera dann noch entdecken konnte. Nur zwei Sachen hielten mich davon ab mehr Fotos zu machen: die K\u00e4lte und die aufziehenden Wolken. Und es wurde wirklich kalt in der Nacht: \u00fcber den Verlauf der ersten zwei oder drei N\u00e4chte sind die Temperaturen teilweise bis auf drei Grad Celsius gesunken. Fast schon im kritischen Bereich…<\/p>\n

Am Mittwoch habe ich dann nicht viel gemacht. Ich habe fast den gesamten Tag entweder im Bett oder im Wohnmobil verbracht, weil es mir entschieden zu kalt und unangenehm drau\u00dfen war. Abends hatte ich wieder Hamburger, doch leider war die Aussicht auf den Sternenhimmel nicht so sch\u00f6n wie am Dienstag. Um ehrlich zu sein war sie das bisher nicht mehr… Donnerstag hat mich dann ein wenig Motivation ergriffen und ich bin fr\u00fch aufgestanden um Laufen zu gehen. Jup, ich bin direkt nach dem Aufstehen eine Runde (ca. 2km) um den Campingplatz gelaufen und habe danach noch diverse andere \u00dcbungen gemacht. Danach war ich nat\u00fcrlich leicht durchgeschwitzt und ich entschied mich ausgiebig duschen zu gehen. Gl\u00fccklicherweise geht das im Moment hier in Glaskogen, da die \u00fcblichen M\u00fcnzautomaten zum Duschen nicht mehr funktionieren und man daf\u00fcr jetzt gratis duschen kann. Yay!<\/p>\n

Heute war ich dann nicht mehr ganz so motiviert, aber trotzdem bin ich nicht zu sp\u00e4t aufgestanden und habe nach einem einfachen Fr\u00fchst\u00fcck einen ruhigen Tag eingelegt. Dazu war ich dann auch von fr\u00fchen Nachmittag an gezwungen, da es anfing zu regnen. In Glaskogen gibt es dann nicht viel mehr zu tun als abzuwarten und die Zeit im Wohnmobil totzuschlagen. Daf\u00fcr ist es wenigstens nicht mehr ganz so arschkalt drau\u00dfen. Hm, alles hat Vor- und Nachteile. Morgen gehe ich dann wahrscheinlich einkaufen. Mal schauen.<\/p>\n

Viele Gr\u00fc\u00dfe und bis bald<\/p>\n

S\u00f6ren<\/p>\n

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