{"id":407,"date":"2017-07-27T21:39:44","date_gmt":"2017-07-27T19:39:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weber-werne.de\/?p=407"},"modified":"2017-07-27T21:39:44","modified_gmt":"2017-07-27T19:39:44","slug":"mora","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weber-werne.de\/index.php\/2017\/07\/27\/mora\/","title":{"rendered":"Mora"},"content":{"rendered":"

Heute stand der lang ersehnte Besuch in Mora an. Doch zun\u00e4chst gab es erstmal mein Fr\u00fchst\u00fcck und dann machte ich mich so langsam auf den restlichen Weg bis nach Mora. Dieser war etwa 40km weit und f\u00fchrte mich durch eine spektakul\u00e4r sch\u00f6ne Region rund um den Siljansee. Dieser ist weitl\u00e4ufig bekannt f\u00fcr die immer noch sehr traditionellen Br\u00e4uche, wie den Vasalauf und die Dalapferde. Der Vasalauf ist ein allj\u00e4hrlicher Skilauf im M\u00e4rz \u00fcber eine Strecke von fast 90km bis kurz vor der norwegischen Grenze. Hintergrund des Ganzen ist ein historischer, aber darauf gehe ich nicht weiter ein.<\/p>\n

Die Dalapferde erwarteten mich dann auch an meinem ersten Zwischenhalt. Im Dorf Nusn\u00e4s 10km vor Mora werden die Dalapferde in feinster Handarbeit hergestellt und man kann bei dem Prozess jeden Schritt beobachten. So sieht man zun\u00e4chst das Skizzieren auf dem Holzst\u00fcck gefolgt von grobem Ausschneiden mit einer Bands\u00e4ge. Den letzten Formschritt bildet dann das Schnitzen von Hand mit speziellen Schnitzmessern, die in Mora hergestellt werden. Nachdem die Form vollendet ist werden die Pferde dann in mehreren Schritten handbemalt und abschlie\u00dfend lackiert. So entsteht eines der beliebtesten Mitbringsel aus Schweden immer noch in traditioneller Handarbeit. Und die Pferdchen sehen gar nicht mal so schlecht aus. In entsprechender Umgebung kann man sie bestimmt auch bei einem modernen Stil einbinden, aber bei Oma auf der Fensterbank sehen sie dann doch irgendwie passender aus.<\/p>\n

F\u00fcr mich ging es aber heute nicht ums Skilaufen oder um Dalapferde. Wer mich kennt wei\u00df, dass ich mit einer gewissen Leidenschaft Messer sammele. (Hier mal ein Zitat von Papa: „Du bist wohl ein Messersammel-Fetischist!“, so falsch liegt er da gar nicht…) Deswegen zog mich das Morakniv Outlet in einer der Dalapferd-Werkst\u00e4tten quasi magisch an. Hier werden die sowieso schon \u00e4u\u00dferst preiswerten Messer von Mora of Sweden noch einmal g\u00fcnstiger angeboten als sonst irgendwo. Denn die meisten Messer hier sind zweite Wahl und haben irgendeinen kleinen Fehler, der aber die Funktion nicht weiter beeintr\u00e4chtigt. Deswegen nutzte ich hier meine Chance und griff reichlich zu: 7 Messer f\u00fcr zusammen weniger als 50\u20ac. Wenn man hier die Qualit\u00e4t beachtet ist das ein unglaublich gutes Angebot. Und damit habe ich f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre genug Messer, die ich im Garten oder sonst wo einfach gebrauchen kann ohne mir Sorgen um ein wertvolles Messer machen zu m\u00fcssen. Doch diese g\u00fcnstigen Messer sind nat\u00fcrlich nicht die Art von Messer, die ich gerne als Geschenk f\u00fcr die Daheimgebliebenen mitbringe (Bis auf eine vorher bekannte Ausnahme). Und so machte ich mich alsbald auf zum Morakniv Concept Store im Herzen von Mora.<\/p>\n

Keine 10km Weg und kurz vor meinem Ziel fand ich auch noch einen speziellen Wohnmobilparkplatz, der auch gleich mein Standplatz f\u00fcr die Nacht werden sollte. Von hier aus waren es keine 5 Minuten mit dem Fahrrad bis in die Innenstadt und schon konnte ich die kleine Stadt genie\u00dfen. Nat\u00fcrlich immer mit offenem Auge f\u00fcr interessante Fotomotive und L\u00e4den. Im Concept Store wurde ich dann auch f\u00fcr meine Mitbringsel f\u00fcr Papa und Herbert f\u00fcndig und in einem nahegelegenen Outdoorladen fand ich auch noch ein sch\u00f6nes und besonders dekoratives Messer f\u00fcr mich selbst. Die Ausbeute des Tages sind also 10 Messer zu einem annehmbaren, aber nicht genau genannten, Preis. Voller Erfolg!<\/p>\n

Viele Gr\u00fc\u00dfe und bis bald<\/p>\n

S\u00f6ren<\/p>\n

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