{"id":721,"date":"2017-08-21T23:49:40","date_gmt":"2017-08-21T21:49:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weber-werne.de\/?p=721"},"modified":"2017-08-21T23:49:40","modified_gmt":"2017-08-21T21:49:40","slug":"narvik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weber-werne.de\/index.php\/2017\/08\/21\/narvik\/","title":{"rendered":"Narvik"},"content":{"rendered":"

Heute Morgen bin ich etwas l\u00e4nger im Bett geblieben, weil ich gestern Nacht erst relativ sp\u00e4t im Bett war. Das ist zwar f\u00fcr mich nichts Ungew\u00f6hnliches, aber gestern habe ich mal etwas gemacht, dass ich sonst nicht auf einem Campingplatz machen w\u00fcrde: ich habe mir um 0:40 Uhr meine Sachen geschnappt und bin Duschen gegangen. Jup, einfach mal ganz in Ruhe mitten in der Nacht duschen und danach frisch aufgew\u00e4rmt ins Bett. Es sind solch kleine Dinge, die einen gl\u00fccklich machen k\u00f6nnen! Naja, und deshalb war ich nicht vor 1 Uhr im Bett und so verfluchte ich meinen Wecker ein wenig als er um 9 Uhr klingelte. Hm, also doch nicht ganz so lange schlafen. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck fuhr ich ein kleines St\u00fcck bis zur n\u00e4chsten Tankstelle und pr\u00fcfte auch mal den Reifendruck – bislang l\u00e4uft das Womo echt sch\u00f6n rund und ohne Probleme. Nun konnte ich also los zu meinem Ziel des Tages: Narvik.<\/p>\n

Der Weg bis dahin war etwa 140km lang was in Norwegen einer Fahrtzeit von etwas mehr als zwei Stunden entspricht – zumindest hier an der K\u00fcste. Der Weg verlief ganz problemlos und ohne \u00dcberraschungen und so war ich nach relativ kurzer Zeit wieder auf dem Festland und lies nun endg\u00fcltig die Lofoten und Vesteralen hinter mir. F\u00fcr die Inselgruppe bin ich ja noch ein kleines Fazit schuldig. Ich pers\u00f6nlich finde die Lofoten definitiv sch\u00f6n und kann sie als Urlaubsort empfehlen. Aber sie haben mich nach f\u00fcnf Wochen Fahrt durch Schweden und besonders die rauen Berge und Felsen am Nordkap nicht so sprachlos gemacht wie es oft von anderen berichtet wird. Darein spielt aber auch noch ein anderer Fakt: ich war nun schon einmal in Island und konnte dort die ungez\u00e4hmte Natur in Form von beinahe drei Meter hohen Wellen, hei\u00dfen Quellen, riesigen Geysiren, hohen Wasserf\u00e4llen und unglaublichen Felsformationen sehen. Ich bin mir sicher, dass mich die Lofoten mehr beeindruckt h\u00e4tten wenn ich nicht letztes Jahr in Island gewesen w\u00e4re – das ist einfach noch eine Stufe unglaublicher.<\/p>\n

Mit diesen Gedanken verlie\u00df ich nun also die Inseln und erreichte Narvik. Eine Stadt, deren Namen man hier im Norden Skandinaviens irgendwie st\u00e4ndig wieder h\u00f6rt. Aber warum? Das liegt wohl haupts\u00e4chlich am hiesigen Erzverladehafen – er ist der gr\u00f6\u00dfte und modernste Hafen seiner Art weltweit und stellt den Lebensquell der Stadt dar. Sie wurde 1902 praktisch um den Hafen herum gegr\u00fcndet und dann im Zweiten Weltkrieg leider komplett zerst\u00f6rt. Darum gibt es kein richtiges Stadtzentrum und auch fast ausschlie\u00dflich Stein- oder Betonh\u00e4user. Die Stadt hat also f\u00fcr Touristen nicht viel zu bieten und so machte ich auch nicht viel mehr als ein wenig herumspazieren und mir danach ein Restaurant suchen. Dort a\u00df ich eine Pizza und machte mich danach auf den Weg zum Campingplatz.<\/p>\n

Der Campingplatz liegt noch einmal 40km s\u00fcdlich von Narvik und ist mit 4 Sternen ausgezeichnet. Den habe ich haupts\u00e4chlich ausgesucht, weil ich dann mal wieder einen Waschtag einlegen kann und morgen somit ganz entspannt angehen kann.<\/p>\n

Viele Gr\u00fc\u00dfe und bis bald<\/p>\n

S\u00f6ren<\/p>\n

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