{"id":984,"date":"2017-09-14T23:07:42","date_gmt":"2017-09-14T21:07:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weber-werne.de\/?p=984"},"modified":"2017-09-14T23:07:42","modified_gmt":"2017-09-14T21:07:42","slug":"oslo-die-dritte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weber-werne.de\/index.php\/2017\/09\/14\/oslo-die-dritte\/","title":{"rendered":"Oslo, die Dritte"},"content":{"rendered":"

Gestern Abend war ich erst ziemlich sp\u00e4t im Bett und hatte dann noch irgendwie Probleme mit dem Einschlafen. Deshalb habe ich heute Morgen dann etwas l\u00e4nger geschlafen und mir vor dem Aufstehen noch etwas Zeit gelassen. Nach dem Aufstehen suchte ich mein Duschzeug zusammen und nutzte die Dusche hier am Stellplatz. Daf\u00fcr, dass das kein Campingplatz ist, war alles sch\u00f6n sauber und ich konnte in Ruhe duschen. Jetzt lag auch endlich meine Frisur wieder so, wie es mir am besten gef\u00e4llt ohne irgendein Wachs oder sonstiges Zeug da drin. Nach dem Duschen machte ich mich ans Fr\u00fchst\u00fcck und \u00fcberlegte was ich heute alles sehen wollte.<\/p>\n

Meine Wahl f\u00fcr das erste Ziel fiel auf den botanischen Garten und so lie\u00df ich mich von meiner Navigationsapp dorthin f\u00fchren. Was in Kopenhagen noch so gut und zuverl\u00e4ssig funktionierte war jetzt aber einfach nur noch verwirrend. Es war letztendlich einfacher sich an die ungef\u00e4hre Richtung zu halten und dann nach eigenem Ermessen zu fahren. Schade eigentlich. Trotzdem erreichte ich nach einiger Zeit den botanischen Garten von Oslo und musste dann erstmal nach einem Platz suchen an dem ich mein Fahrrad abstellen konnte. Die Suche f\u00fchrte mich einmal komplett um den Garten herum, da ich mein Fahrrad nicht einfach so an dem Zaun festmachen wollte, weil dort kein anderes Fahrrad war. Schlussendlich stellte ich mein Fahrrad am Munch-Museum ab und lief den kurzen Weg bis zum botanischen Garten (also eine Stra\u00dfe \u00fcberqueren). Der botanische Garten hier in Oslo ist in mehrere kleinere Bereiche und Themen aufgeteilt: ein Duftgarten, ein Felsgarten, ein Wikingergarten, ein Kr\u00e4utergarten, eine Picknickwiese, diverse Gew\u00e4chsh\u00e4user und ein systematischer Garten. Am Besten gefallen hat mir hier zu dieser Jahreszeit der Duftgarten, denn hier konnte man endlich mal die ganzen Ger\u00fcche, die einem sonst eher im Fr\u00fchling begegnen, eindeutig zuordnen. Es gab vom Salbei \u00fcber die Zitronenmelisse bis hin zum Lorbeerbusch eigentlich alle Ger\u00fcche zu entdecken, die man aus dem Garten kennt. Wirklich lehrreich.<\/p>\n

Im botanischen Garten blieb ich fast zwei Stunden, da mich nat\u00fcrlich auch die ganzen Bl\u00fcten und anderen Fotomotive zum Fotografieren und nachdenken anregten. Trotzdem wurde es dann irgendwann Zeit f\u00fcr mich zu meinem n\u00e4chsten Ziel aufzubrechen: dem Osloer Opernhaus. Bis jetzt hatte ich es nur im Reisef\u00fchrer gesehen und als ich dort ankam realisierte ich wie nah es eigentlich an allem gelegen war, das ich die letzten Tage besucht hatte. Von dort konnte ich die Ostebanenhalle, in der ich gestern \u00fcber eine Stunde war, ohne Probleme sehen. Das hat mir dann auch eine Sache \u00fcber Gro\u00dfst\u00e4dte beigebracht: manchmal ist man nur eine Ecke entfernt von einem Wahrzeichen oder einer grandiosen Aussicht und man realisiert es einfach nicht. Naja, das Opernhaus war jedenfalls mindestens genau so sch\u00f6n wie es im Reisef\u00fchrer ausgesehen hatte und was mich etwas erstaunte war die Tatsache, dass man \u00fcber die Dachfl\u00e4che laufen darf. Zum Gl\u00fcck war es relativ trocken, denn sonst w\u00e4re der Marmor wahrscheinlich unglaublich rutschig gewesen.<\/p>\n

Nachdem ich das Opernhaus gesehen hatte machte ich mich auch schon wieder so langsam auf den R\u00fcckweg zu meinem Wohnmobil. Nach drei Tagen Oslo habe ich – zumindest f\u00fcr dieses Mal – so langsam genug von dieser Stadt und freue mich nun auf die bevorstehenden Wochen in Glaskogen. Nicht mehr lange!<\/p>\n

Viele Gr\u00fc\u00dfe und bis bald<\/p>\n

S\u00f6ren<\/p>\n

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